Aus gegebenen Anlass …

… muss ich doch mal meinen Senf dazu geben.

Jetzt ist Tschernobyl ca. 20 Jahre her und keinen scheint es wirklich zu kümmern.
Das Gebiet ist auf „ewig“ gesperrt und über die (Spät-)Folgen ist man sich immernoch nicht im Klaren.

Auf meiner Reise durch das Internet nach Informationen zum Erdbeben und dem Brand im Reaktorgebäude an der AKW Fukushima 1 bin ich auf folgende Seite (Ist eigentlich das „Nachwort“, ich finde, man sollte es als erstes Lesen.) gestoßen.
Hier ein paar Ausschnitte aus der Seite von Elena Filatova:

Nach so vielen Jahren sind die Folgen noch augenscheinlich, aber keinen scheint es zu interessieren, denn das ist ja soo weit weg. Die Politik und die Stromlobby sind vor lauter Dollarzeichen in den Augen so blind, dass sie nicht erkennen wollen, welche Gefahr der Atomstrom in sich birgt.

Wir (Anne und ich) unterstützen eine Organisation, die sich um die Kinder aus Tschernobyl kümmert und Ihnen versucht ein paar schöne Tage und Ärztliche Versorgung hier in Deutschland zu geben. Es ist teilweise erschreckend zu sehen, welche folgen noch nach so vielen Jahren daraus entstanden sind.

Denkt mal drüber nach …

Wir waren Helden

Was machte meine Kindheit aus und warum war sie anders als die heutiger Kinder? Dieser Text bringt es auf den Punkt.

    “Wir waren Helden. Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.

    Kinder von heute werden in Watte gepackt!

    Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!

    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

    Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

    Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

    Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

    Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?

    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

    Wir hatten nicht:

        * Playstation
        * Nintendo 64
        * X-Box
        * Videospiele
        * 64 Fernsehkanäle
        * Filme auf Video
        * Surround Sound
        * eigene Fernseher
        * Computer
        * Internet-Chat-Rooms

    Wir hatten Freunde!!!

    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.

    Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.

    Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.

    Wie war das nur möglich?

    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

    Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

    Unsere Generation hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.

    Und du gehörst auch dazu.
    Herzlichen Glückwunsch!

Nette Einstellung für VIm

In /etc/vim/vimrc.local folgendes Eintragen.

“ Switch syntax highlighting on, when the terminal has colors
“ Also switch on highlighting the last used search pattern.
if &t_Co > 2 || has(„gui_running“)
    syntax on
        set hlsearch
        endif
“ When editing a file, always jump to the last cursor position
autocmd BufReadPost *
  \ if ! exists(„g:leave_my_cursor_position_alone“) |
  \     if line(„‚\““) > 0 && line („‚\““) <= line(„$“) |
  \         exe „normal g’\““ |
  \     endif |
  \ endif  

Der Glider: Ein Emblem der Hackerkultur

Die Linux-Anhänger haben ihren Pinguin, die BSD’ler ihren Dämon, die FSF’ler ihr Gnu, die Perl-Gemeinschaft ihr Kamel und die OSI ein Open Source-Logo. Was wir jedoch bisher nicht hatten, ist ein Emblem, welches die gesamte Hackerkultur repräsentiert. Dies ist ein Vorschlag eines einzuführen — das Glider-Muster aus The Game of Life.


hacker emblem

—–BEGIN GEEK CODE BLOCK—–
Version: 3.1
GCM d- s+:++ a C++$ ULA+++$>++++ P+ L++$ E— W++ N+ o K–? w !O !M !V PS !PE !Y PGP+ t+ !5 !X !R tv b+ DI++ D+ G e h— r+++ y?
——END GEEK CODE BLOCK——

Wenn du wissen willst, was das da oben bedeutet, dann schau mal hier The Geek Code Decoder Page